Cannabis Museum Amsterdam: Typische Fehler beim Ticketkauf

Fakt ist: Wer in Amsterdam „ins Hanfmuseum“ will, steht mit erschreckender Regelmäßigkeit vor der falschen Tür.

Cannabis Museum Amsterdam: Typische Fehler beim Ticketkauf

Die Stadt beherbergt zwei vollständig getrennte Häuser zum Thema Cannabis, beide in Gehweite voneinander, beide mit ähnlich klingendem Namen, beide mit eigenem Ticketsystem und eigenen Öffnungszeiten. Wer hier nicht sauber trennt, bucht im harmlosesten Fall doppelt, im ärgerlichen Fall am falschen Standort, im teuersten Fall bei einem Anbieter, der mit dem Museum rein gar nichts zu tun hat – nur mit Ihrem Geld.

Tickets und Preise

Cannabis Museum

Amsterdam

4,2/5 · 1.378 BewertungenPreise geprüft am 27. August 2026Kurzfristig verfügbar

Offizielle Kasse und Online-Kauf

Cannabis Museum — An der Kasse

Erwachsene12 €

Offizielle Website

Preise sind Richtwerte: den endgültigen Tarif und freie Termine zeigt die Partnerseite.Buchung über unseren Partner GetYourGuide

Der häufigste Irrtum beginnt schon bei der Suche im Browser. Wer „Hanfmuseum Amsterdam“ oder „Tickets kaufen Cannabis Museum“ eingibt, bekommt mehrere Treffer angezeigt, die auf den ersten Blick ähnlich wirken können. Welche Seite weit oben erscheint, sagt dabei wenig über die Zugehörigkeit zum Museum aus. Beide Häuser sind keine Filialen desselben Betreibers, keine Schwesterunternehmen und keine Abteilungen einer gemeinsamen Stiftung. Es sind zwei eigenständige Museen mit unterschiedlichen Konzepten, unterschiedlichen Adressen und unterschiedlichen Eintrittsregeln.

Das ist der Punkt, an dem viele Ticketkäufe schiefgehen: Nicht der Kaufvorgang selbst ist kompliziert, sondern die Zuordnung. Ein sauberer Blick auf Museumsname, Adresse, Leistungsumfang und Anbieter spart später unnötige Diskussionen an der Kasse.

Zwei Häuser, ein Thema, zwei Adressen. Wer hier verwechselt, verliert Geld, Zeit und im ungünstigsten Fall den halben Tag in Amsterdam.

Cannabis Museum vs. Hash Marihuana & Hemp Museum: die zwei Adressen, die Sie kennen müssen

Das Cannabis Museum Amsterdam sitzt an der Damstraat 6, 1012 JM, mitten im Zentrum, fußläufig zum Hauptbahnhof und zur Einkaufsmeile. Es erstreckt sich über drei Etagen in einem historischen Altbau und ist täglich von 09:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. Gerade die langen Öffnungszeiten machen die Einrichtung auf den ersten Blick unkompliziert: Sie müssen den Besuch nicht zwingend in einen klassischen Museumsvormittag legen und können ihn mit anderen Programmpunkten in der Innenstadt verbinden.

Das Hash Marihuana & Hemp Museum finden Sie einige hundert Meter weiter östlich, am Oudezijds Achterburgwal 148, mitten im Rotlichtviertel De Wallen. Es ist die ältere der beiden Einrichtungen und konzeptuell etwas breiter aufgestellt, mit Hanf als Industrie- und Kulturrohstoff sowie internationaler Cannabis-Geschichte im Fokus. Ein eigenständiges Haus, ein eigenständiges Programm, ein eigenständiges Ticketsystem.

Die räumliche Nähe ist praktisch, verstärkt aber die Verwechslungsgefahr. Wer nur nach „Cannabis Museum Amsterdam Eintrittspreise“ sucht und die Adresse auf der Buchungsseite nicht beachtet, kann leicht ein Ticket für das falsche Museum erwerben. Die Namen werden in Suchmaschinen, Reiseportalen und Nutzerbewertungen außerdem nicht immer einheitlich verwendet. Das macht die Adresse zum verlässlichsten Kontrollpunkt.

Was Sie im Internet hin und wieder finden, sind gebündelte „Kombi-Tickets“, die Eintritt für beide Häuser versprechen. Ob dahinter ein echtes Kooperationsangebot steht oder lediglich ein Drittanbieter, der zwei Museumstickets in einem Produkt zusammenfasst und dafür einen Aufschlag kassiert, ist auf den ersten Blick nicht immer erkennbar. Entscheidend ist deshalb nicht nur der Produktname, sondern der konkrete Leistungsumfang:

  • Für welche Häuser gilt das Ticket?
  • Sind beide Adressen ausdrücklich genannt?
  • Gibt es einen festgelegten Gültigkeitszeitraum?
  • Ist der Audioguide enthalten oder nur der Eintritt?
  • Welche Bedingungen gelten für Erstattung, Umbuchung oder Nichtantritt?

Die Devise bleibt schlicht: Adresse auf der Buchungsbestätigung lesen, bevor Sie loslaufen. Wenn dort Oudezijds Achterburgwal steht, Sie aber das Cannabis Museum an der Damstraat gemeint haben, ist das kein Detail, das sich automatisch vor Ort korrigiert. Amsterdam ist fußläufig, aber ein Museumsbesuch am falschen Standort kostet trotzdem Zeit – und ein Kombiprodukt lässt sich nicht unbedingt so flexibel nutzen, wie sein Name vermuten lässt.

Sicherer Ticketkauf: Warum inoffizielle Anbieter und Rabattkarten enttäuschen können

Das Cannabis Museum Amsterdam hat eine offizielle Webseite, über die Tickets direkt erworben werden können. Daneben existieren Buchungsplattformen, die Eintrittskarten im Auftrag von Museen oder als Vermittler verkaufen. Solche Plattformen können legitim sein, kalkulieren aber möglicherweise einen eigenen Aufschlag oder zusätzliche Servicegebühren. Der höhere Preis bedeutet nicht automatisch, dass das Angebot unseriös ist. Er sollte jedoch erklären lassen, wofür Sie zusätzlich bezahlen: für eine andere Zahlungsabwicklung, eine deutschsprachige Oberfläche, einen Kundendienst oder eine besondere Ticketvariante.

Entscheidend ist, ob nach dem Kauf eindeutig feststeht, was Sie erworben haben. Eine seriöse Buchungsbestätigung sollte den Namen des Museums, die Adresse, den Gültigkeitszeitraum und den enthaltenen Leistungsumfang klar ausweisen. Fehlt eine dieser Angaben, ist Vorsicht angebracht. Ein attraktiver Endpreis nützt wenig, wenn Sie erst am Eingang feststellen, dass es sich um einen Gutschein, eine Anfrage oder ein Ticket für eine andere Einrichtung handelt.

Probleme entstehen vor allem bei Webseiten, die wie offizielle Museumsseiten aussehen, aber lediglich Tickets weiterverkaufen. Sie werben mit Begriffen wie „Express-Ticket“, „Priority Entry“ oder „VIP-Führung“, obwohl diese Bezeichnungen auf der Museumsseite selbst nicht auftauchen. Solche Formulierungen sind kein Beweis für Betrug. Sie sollten aber Anlass sein, die Quelle und die konkreten Leistungen besonders genau zu prüfen. Ein Aufpreis ist nur dann nachvollziehbar, wenn dafür eine klar erkennbare zusätzliche Leistung angeboten wird.

Wer nicht auf der offiziellen Seite des Museums oder einer eindeutig nachvollziehbaren Buchungsplattform bucht, trägt ein unnötiges Risiko. Möglich sind überhöhte Preise, unklare Stornobedingungen, doppelte Vermittlungsgebühren oder ein Produkt, das vor Ort anders behandelt wird als erwartet. Aus einer einfachen Eintrittskarte wird dann ein kleines Reklamationsprojekt – und das ausgerechnet während des Amsterdam-Aufenthalts.

Auch städtische Rabattkarten sorgen regelmäßig für falsche Erwartungen. Amsterdam bietet touristische City Cards an, die in viele Museen freien oder vergünstigten Eintritt gewähren. Beim Cannabis Museum funktioniert das nicht automatisch. Die I amsterdam City Card wird dort typischerweise nicht akzeptiert. Wer sich ausschließlich auf eine solche Karte verlässt, sollte deshalb vor dem Besuch prüfen, ob das konkrete Museum tatsächlich Bestandteil des Angebots ist.

Die Regel ist einfach: Eine City Card ist kein allgemeiner Museumspass. Sie gilt nur für die Einrichtungen, die ausdrücklich in ihren Bedingungen genannt werden. Dass ein Haus kulturell oder thematisch zu Amsterdam passt, bedeutet nicht, dass es automatisch teilnimmt.

Was beim Onlinekauf wirklich geprüft werden sollte

Die Suche nach „cannabis museum amsterdam online tickets“ führt nicht zwingend zur besten Buchungsentscheidung. Der schnellste Treffer ist nicht automatisch der günstigste, der günstigste nicht automatisch der passendste. Vor dem Klick auf „Kaufen“ sollten Sie die Buchungsseite deshalb einmal vollständig lesen – insbesondere dann, wenn sie mehrere Varianten anbietet.

Achten Sie auf diese Punkte:

  • Name und Adresse: Steht tatsächlich das Cannabis Museum Amsterdam an der Damstraat 6 auf der Buchungsseite?
  • Ticketart: Kaufen Sie einen reinen Eintritt, ein Ticket mit Audioguide oder ein Paket mit zusätzlichen Leistungen?
  • Gültigkeit: Ist das Ticket an einen bestimmten Tag gebunden oder für einen Zeitraum gültig?
  • Gebühren: Werden Service-, Buchungs- oder Zahlungsgebühren erst im letzten Schritt aufgeschlagen?
  • Erstattung: Was passiert bei Nichtantritt, einer Umbuchung oder einer kurzfristigen Planänderung?
  • Bestätigung: Erhalten Sie nach dem Kauf einen eindeutigen QR-Code oder nur eine Buchungsanfrage?
  • Sprache und Support: Können Sie den Anbieter bei Problemen tatsächlich erreichen?

Gerade der Unterschied zwischen Eintritt und Leistungspaket wird häufig übersehen. Ein Angebot kann im Titel nach einem vollständigen Besuch klingen, während der Audioguide, eine Verkostung oder ein Extra nur in einer höherpreisigen Variante enthalten ist. Umgekehrt kann ein günstigeres Ticket vollkommen ausreichen, wenn Sie nur die Ausstellung besuchen möchten.

Die cannabis museum amsterdam eintrittspreise lassen sich deshalb nicht sinnvoll beurteilen, ohne die Ticketvarianten miteinander zu vergleichen. Ein niedriger Grundpreis kann durch Gebühren steigen; ein teureres Paket kann zusätzliche Leistungen enthalten. Entscheidend ist der Endpreis für genau das Produkt, das Sie nutzen wollen.

Logistik vor Ort: Warum eigene Kopfhörer für den Audioguide unverzichtbar sind

Das Standard-Ticket enthält einen Audioguide. Das klingt nach einem Detail, das man auf sich zukommen lässt – ist es aber nicht. Der Audioguide wird per Smartphone-Download bereitgestellt, nicht über klassische Leihgeräte am Eingang. Sie brauchen also drei Dinge: ein Smartphone mit ausreichend Akku, eine mobile Datenverbindung oder vorher geladene Offline-Inhalte und eigene Kopfhörer.

Im Museum liegen keine Ohrstöpsel bereit, kein Headset und kein Leihgerät, auf das Sie ausweichen könnten. Wer ohne Kopfhörer kommt, steht vor einer unkomfortablen Wahl: über den kleinen Smartphone-Lautsprecher hören, was in einem Museum mit anderen Besuchern weder angenehm noch rücksichtsvoll ist, oder den Audioguide gar nicht nutzen. In beiden Fällen bleibt ein wichtiger Teil des inhaltlichen Mehrwerts ungenutzt.

Ein Paar einfache Kopfhörer gehört deshalb genauso in die Tasche wie das Smartphone selbst. Bluetooth-Modelle sollten vor dem Besuch geladen sein; bei kabelgebundenen Kopfhörern lohnt sich ein Blick auf den Anschluss des eigenen Telefons. Das sind Kleinigkeiten, die erst dann auffallen, wenn man bereits vor der Ausstellung steht.

Auch der Akku verdient Aufmerksamkeit. Ein Audioguide, die Navigation durch Amsterdam, Fotos und mobile Tickets beanspruchen dasselbe Gerät. Wer den QR-Code nur auf dem Smartphone gespeichert hat, sollte nicht mit fast leerem Akku zum Museum gehen. Eine Powerbank ist für einen längeren Tag in der Innenstadt keine schlechte Ergänzung.

Der Audioguide ist kein Zubehör, das man bei Bedarf am Eingang nachreicht. Wer ihn nutzen will, sollte Smartphone, Akku und eigene Kopfhörer bereits vor dem Besuch einplanen.

Die Öffnungszeiten liegen bei täglich 09:00 bis 22:00 Uhr. Das sagt jedoch nicht automatisch, wie voll die Ausstellung zu jeder Tageszeit ist. Wer Wartezeiten vermeiden möchte, sollte den Besuch nicht nur nach den Öffnungszeiten, sondern auch nach dem eigenen Tagesprogramm planen. Der späte Nachmittag und Wochenenden können erfahrungsgemäß stärker nachgefragt sein; eine verbindliche Aussage zu konkreten Wartezeiten oder zur Auslastung einzelner Zeitpunkte lässt sich daraus aber nicht ableiten.

Auch die Frage nach einem festen Einlassfenster sollte nicht aus allgemeinen Aussagen über Amsterdamer Sehenswürdigkeiten beantwortet werden. Ob für ein bestimmtes Ticket ein Zeitfenster gilt, welche Einlassbedingungen an einem konkreten Tag gelten und ob kurzfristige Tickets noch verfügbar sind, kann von Ticketart, Verkaufskanal und aktueller Organisation abhängen. Verlässliche Informationen dazu liefert nur die jeweilige Buchungsseite oder das Museum selbst. Aus dem Fehlen öffentlich genannter Kapazitätsangaben lässt sich weder ein garantiert freier Zugang noch eine garantierte Verfügbarkeit am Besuchstag ableiten.

Die empfohlene Aufenthaltsdauer liegt bei ein bis zwei Stunden, abhängig davon, wie intensiv Sie den Audioguide nutzen und wie tief Sie in die Exponate eintauchen. Drei Etagen in einem historischen Gebäude sind überschaubar – Sie brauchen keinen Tagesplan ausschließlich für das Museum, aber auch keine unrealistisch knappe halbe Stunde, wenn Sie die Inhalte tatsächlich aufnehmen wollen. Wer den Besuch nur als schnellen Fotostopp plant, nutzt das Ticket wahrscheinlich nicht besonders gut aus.

Barrierefreiheit und Kapazitäten: Was die historische Architektur mit Ihrem Besuch macht

Das Cannabis Museum ist in einem Altbau untergebracht. Das klingt nach einer architektonischen Nebensache, hat aber handfeste Konsequenzen.

Die Ausstellung erstreckt sich über drei Etagen. Ein Aufzug ist nicht vorhanden, und das Haus ist nicht rollstuhlgerecht ausgelegt. Wer auf einen Rollstuhl angewiesen ist oder in seiner Mobilität erheblich eingeschränkt ist, sollte deshalb nicht davon ausgehen, alle Bereiche erreichen zu können. Diese Information gehört vor die Buchung, nicht erst an den Eingang.

Das ist keine Frage des guten Willens des Personals, sondern eine bauliche Realität. Mitarbeiter können in einem historischen Treppenhaus nicht kurzfristig einen barrierefreien Zugang schaffen. Wer die Architektur bei der Planung übergeht, riskiert vor Ort eine enttäuschende Situation – insbesondere dann, wenn das Ticket bereits bezahlt und der restliche Tag eng getaktet ist.

Wer gut zu Fuß ist, hat mit den drei Etagen in der Regel weniger Schwierigkeiten. Trotzdem kann das historische Treppenhaus für Besucher mit Kinderwagen, Gehproblemen oder eingeschränkter Ausdauer anstrengend sein. Auch kleine Taschen, Rucksäcke und zusätzliche Einkäufe werden über mehrere Treppen nicht angenehmer. Wer den Museumsbesuch mit weiteren Programmpunkten verbindet, sollte die körperliche Belastung nicht unterschätzen.

Für Besucher mit besonderen Anforderungen ist eine direkte Nachfrage beim Museum sinnvoll. Dabei geht es nicht nur um Rollstuhlnutzung, sondern auch um konkrete Fragen zu Sitzmöglichkeiten, Treppen, Begleitpersonen oder dem Umgang mit Kinderwagen. Falls das Haus für die eigene Situation nicht geeignet ist, kann das Hash Marihuana & Hemp Museum oder ein anderer Programmpunkt die bessere Wahl sein. Kein Museum der Welt ist es wert, dass Sie sich die Treppen hochquälen oder erst vor Ort feststellen, dass zentrale Bereiche nicht erreichbar sind.

Zur Kapazität selbst macht das Museum keine öffentlich verlässlichen Angaben zu täglichen maximalen Besucherzahlen oder zu einer generell geltenden Einlasslogik. Daraus sollte man keine weitreichenden Schlüsse ziehen. Es ist nicht belastbar zu behaupten, dass grundsätzlich kein striktes Einlassmanagement existiert, dass jeder ohne Zeitfenster sofort eingelassen wird oder dass Tickets am selben Tag jederzeit erhältlich sind. Ebenso wenig lässt sich aus allgemeinen Reiseerfahrungen eine bestimmte Wartezeit für Ihren Besuch ableiten.

Wer zu einem stark nachgefragten Zeitpunkt unterwegs ist, sollte die Buchungsbestätigung und die aktuellen Hinweise des jeweiligen Verkaufskanals beachten. Gibt es ein Zeitfenster, ist es einzuhalten. Gibt es für die gewählte Ticketart keine entsprechende Angabe, bedeutet das nicht automatisch eine Garantie für sofortigen Einlass. Die sichere Planung besteht darin, ausreichend Spielraum zwischen Museum und weiteren festen Terminen zu lassen.

Mehrwert des Besuchs: Was im Standard-Ticket wirklich enthalten ist

Was Sie für Ihr Geld bekommen, ist mehr als nur der Zugang zu Räumen. Das Standard-Ticket umfasst nach den Angaben zur üblichen Ticketvariante:

  • den Zugang zur Dauerausstellung auf drei Etagen,
  • den digitalen Audioguide per Smartphone-Download,
  • ein Goodie-Bag, dessen Inhalt je nach Verfügbarkeit variieren kann,
  • eine Hanftee-Verkostung auf der dritten Etage,
  • 10 Prozent Rabatt im Museumsshop.

Diese Leistungen sollten trotzdem nicht als automatisch identisch mit jedem Onlineangebot verstanden werden. Drittanbieter können eigene Ticketvarianten bündeln, einzelne Extras auslassen oder zusätzliche Bausteine ergänzen. Lesen Sie deshalb immer die Beschreibung des konkreten Produkts, das Sie kaufen.

Der Audioguide vertieft die Ausstellung substanziell. Ohne ihn sehen Sie Exponate und Beschriftungen, mit ihm erhalten Sie zusätzliche Einordnung zu Geschichte, kulturellen Zusammenhängen und den gezeigten Objekten. Das macht den Unterschied zwischen einem kurzen Rundgang und einem Besuch aus, bei dem die Ausstellung als zusammenhängendes Programm funktioniert.

Die Hanftee-Verkostung ist keine Hauptattraktion, aber ein angenehmer Bestandteil des Besuchs und eine willkommene Unterbrechung auf der obersten Etage. Auch der Rabatt im Museumsshop ist kein Grund, das Museum allein deshalb zu besuchen. Wer jedoch Souvenirs, Literatur oder thematische Produkte kaufen möchte, kann ihn in die eigene Kalkulation einbeziehen. Der Inhalt des Goodie-Bags hängt von der Verfügbarkeit ab und sollte nicht als exakt festgelegtes Produkt verstanden werden.

Wer den Museumsbesuch primär als kurzen Fotostopp plant, nutzt das Ticket eher schlecht aus. Wer anderthalb bis zwei Stunden einplant, den Audioguide vorbereitet, die Hanftee-Verkostung mitnimmt und sich Zeit für die Exponate lässt, bekommt ein runderes Programm. Die tatsächliche Aufenthaltsdauer hängt dabei weniger von der Größe des Hauses als vom eigenen Interesse ab.

Die genauen Preise schwanken je nach Plattform, Variante und Buchungszeitpunkt. Eine feste Preisangabe wäre deshalb schnell überholt. Prüfen Sie zum Zeitpunkt Ihrer Buchung direkt auf der offiziellen Museumsseite oder beim ausgewählten, nachvollziehbaren Anbieter, welche Tickets verfügbar sind und welche Kosten am Ende tatsächlich anfallen.

Tickets sind in mehreren Varianten erhältlich – vom reinen Eintritt bis zu Paketen mit Audioguide oder zusätzlichen Extras. Manche Anbieter führen auch kombinierte Eintritte für beide Amsterdamer Hanfmuseen, manche nicht. Der Begriff „Eintrittsticket“ allein sagt deshalb wenig darüber aus, ob der Audioguide, die Verkostung oder weitere Leistungen enthalten sind. Der konkrete Beschreibungstext ist wichtiger als das Werbeetikett.

Was vor dem Besuch wirklich zählt

Ein problemloser Besuch hängt nicht davon ab, möglichst viele Angebote zu vergleichen. Er hängt davon ab, die wenigen entscheidenden Informationen richtig zuzuordnen. Die häufigsten Fehler lassen sich vermeiden, wenn Sie vor dem Kauf und vor dem Aufbruch jeweils einen kurzen Abgleich machen.

Sinnvoll

  • Buchen Sie über die offizielle Museumsseite oder eine eindeutig nachvollziehbare Buchungsplattform.
  • Prüfen Sie, ob Sie tatsächlich das Cannabis Museum Amsterdam an der Damstraat 6 meinen.
  • Lesen Sie den vollständigen Leistungsumfang des gewählten Tickets.
  • Bringen Sie eigene Kopfhörer für den digitalen Audioguide mit.
  • Laden Sie Smartphone und gegebenenfalls Powerbank vor dem Besuch.
  • Speichern Sie QR-Code, Buchungsbestätigung und Adresse offline oder so, dass Sie sie auch bei schwacher Verbindung öffnen können.
  • Planen Sie ein bis zwei Stunden ein, wenn Sie Ausstellung, Audioguide und Hanftee-Verkostung in Ruhe nutzen möchten.
  • Lassen Sie zwischen dem Museumsbesuch und weiteren festen Terminen ausreichend Zeit, weil konkrete Einlass- und Wartebedingungen nicht pauschal zugesichert werden können.
  • Prüfen Sie bei Mobilitätseinschränkungen vorab, ob die historische Architektur mit Ihrer Situation vereinbar ist.

Besser vermeiden

  • Verwechseln Sie das Cannabis Museum an der Damstraat nicht mit dem Hash Marihuana & Hemp Museum am Oudezijds Achterburgwal.
  • Vertrauen Sie nicht allein auf einen prominent platzierten Suchmaschinentreffer.
  • Kaufen Sie keine angeblichen „VIP“-, „Priority“- oder „Express“-Leistungen, ohne zu prüfen, ob sie vom Museum oder vom jeweiligen Anbieter tatsächlich erklärt werden.
  • Gehen Sie nicht davon aus, dass die I amsterdam City Card automatisch zum Eintritt berechtigt.
  • Verlassen Sie sich nicht auf eine garantierte Verfügbarkeit am selben Tag, wenn diese für Ihre Ticketart nicht ausdrücklich bestätigt wird.
  • Planen Sie nicht mit einer bestimmten Wartezeit, nur weil andere Besucher von einem anderen Tag berichten.
  • Kommen Sie nicht ohne Kopfhörer, wenn Sie den Audioguide nutzen möchten.
  • Buchen Sie nicht, ohne Adresse, Gültigkeit, Gebühren und Erstattungsbedingungen gelesen zu haben.

Der wichtigste Fehler beim Ticketkauf ist am Ende nicht ein falsch gesetzter Klick, sondern eine falsche Annahme: dass zwei Museen mit ähnlichem Thema dasselbe Angebot hätten, dass jede Rabattkarte akzeptiert werde oder dass ein Ticket automatisch zu einem bestimmten Einlass berechtige. Wer Name, Adresse und Leistungsumfang auseinanderhält, plant den Besuch deutlich verlässlicher.

Für die Suche nach „cannabis museum amsterdam öffnungszeiten“ sind die veröffentlichten Öffnungszeiten ein guter Ausgangspunkt. Für die konkrete Buchung sollten sie aber immer zusammen mit der Ticketart und den aktuellen Bedingungen geprüft werden. Das gilt ebenso für Preise, Einlassinformationen und die Frage, ob kurzfristig noch ein passendes Angebot verfügbar ist. Amsterdam verzeiht viele spontane Planänderungen – ein falsch gekauftes Museumsticket gehört nicht unbedingt dazu.

Praktische Hinweise

Währung: EUR

Verkehr: rechts

Notrufnummer: 112

Häufige Fragen

Wo genau befindet sich das Cannabis Museum Amsterdam?
Das Cannabis Museum Amsterdam befindet sich in der Damstraat 6, 1012 JM, mitten im Stadtzentrum.
Wie unterscheiden sich das Cannabis Museum und das Hash Marihuana & Hemp Museum?
Es handelt sich um zwei vollständig getrennte Einrichtungen mit unterschiedlichen Konzepten, Adressen und Ticketsystemen. Das Hash Marihuana & Hemp Museum liegt am Oudezijds Achterburgwal 148.
Was ist im Standard-Ticket für das Cannabis Museum enthalten?
Das Ticket umfasst den Zugang zur Dauerausstellung, einen digitalen Audioguide, eine Hanftee-Verkostung auf der dritten Etage sowie 10 Prozent Rabatt im Museumsshop und ein Goodie-Bag.
Kann ich das Cannabis Museum mit einem Rollstuhl besuchen?
Nein, das Museum ist in einem historischen Altbau untergebracht, nicht rollstuhlgerecht und verfügt über keinen Aufzug für die drei Etagen.
Wie lange sollte man für den Besuch des Cannabis Museums einplanen?
Für einen Besuch inklusive Audioguide, Ausstellung und Hanftee-Verkostung wird eine Aufenthaltsdauer von ein bis zwei Stunden empfohlen.